Krimi-Dinner

Am 8. Dezember erwartet euch etwas Besonderes: Im Restaurant Radieschen findet ein Krimi-Dinner statt. Zu einem leckeren 3-Gänge-Überraschungsmenü serviere ich den Gästen die eine oder andere Leiche auf ganz behutsame Weise, damit niemandem der Appetit vergeht.

Lesung im Café Lohengrin

Die Lesung in der gemütlichen vorweihnachtlichen Atmosphäre der kleinsten Kleinkunstbühne Hannovers und vor einer netten Gäste-Runde hat viel Spaß gemacht. Die interessierten Zuhörer haben anschließend viele Fragen gestellt. Ein gelungener Abend ! Vielen Dank an 
Verena Kayser für das schöne Foto.


Lesung

Meine nächste Lesung findet am 30.11.2018 um 20:00 Uhr im Café Lohengrin, Sedanstraße  35, 30161 Hannover statt.
Ich freue mich auf einen spannenden Abend!

Lesung in der Art Factory 

Was für ein toller Abend! Nach meiner Ankunft in der Art Factory in Nordstemmen wurde ich von Annett Kruppa, der sympathischen Gastgeberin, herzlich begrüßt. Da noch  etwas Zeit bis zur Lesung war, durfte ich mich im ganzen Haus umsehen. Was für herrliche Gemälde an den Wänden! Am liebsten hätte ich gleich welche davon mitgenommen. Auch das Atelier der Künstlerin war beeindruckend. Der Blick auf die Marienburg war fantastisch. Nach und nach trafen die Krimifreunde ein. Mit einem Begrüßungsdrink versorgt saßen sie gespannt auf ihren Plätzen. Es wurde dann eine tolle Veranstaltung in gemütlicher Atmosphäre bei gedämpftem Licht und Kerzen. Die Zuhörer haben sich im Eichengrund wohlgefühlt und viel gelacht. Eine Dame sagte am Ende, genauso würde es in einer Senioreneinrichtung zugehen. Das Gehörte sei voll aus dem Leben gegriffen. Sie musste es wissen, denn sie verriet mir, dass sie an einem solchen Ort arbeitet. Das hat mich sehr gefreut. Auch die Fragestunde nach der Lesung und das Signieren der Bücher fand in 
gelöster Stimmung statt. Ein rundherum gelungener Abend. 
Vielen Dank dafür, liebe Annett. Es hat viel Spaß gemacht.

Ich freue mich sehr! 

EICHENGRUND 

erscheint ab 

Oktober  2018 in der 

3. Auflage! 

Vielen Dank an alle meine wunderbaren Leser!

Nächste Lesung

Am 29. September fahre ich 

nach Nordstemmen. 

Dort lese ich um 19:00 Uhr in der Art Factory. 

Ich freue mich auf einen spannenden Abend!

Hauptstraße 106, Nordstemmen

Krimifest: Lesung in der Calenberger Backstube

Ich bin total begeistert. Es war eine tolle Veranstaltung in der Calenberger Backstube. 
Herr Oppenborn und sein nettes Team hatten ein leckeres Buffet vorbereitet. Die Gäste waren gut gelaunt und haben trotz der Spannung viel und herzlich gelacht. 
Es war einfach eine wunderbare Atmosphäre in einem ausverkauften Bäckerei-Café. Mein besonderer Dank gilt dem sympathischen Organisator des Krimifests 
Volker Petri für die hervorragende Zusammenarbeit.

Krimifest 2018

Die nächste Lesung findet am 25. September 2018 in der Calenberger Backstube in Holtensen statt.

 

Einlass: 18:15 Uhr - Beginn: 19:00 Uhr
Eintritt: 17,50 € inklusive Begrüßungssekt und Abendbrot 
(zzgl. Getränke)

Veranstaltungsort:
Calenberger Backstube, 

Bredenbecker Str.  5-7 
Holtensen/Wennigsen

Lesung in der Friedhofskapelle Almhorst

Es war ein besonderer und toller Abend in wundervoller Atmosphäre. Für die Lesung war alles wunderbar vorbereitet. Einen so schön dekorierten Lesetisch hatte ich noch nie. Die ganze Atmosphäre in der kleinen, so liebevoll restaurierten Friedhofskapelle war einmalig. Ich danke allen fleißigen Helfern, aber besonders der Ortsbürgermeisterin Frau Cordes für den herzlichen Empfang und die bestimmt aufwändige Vorbereitung. Überall Kerzen und Windlichter, Fackeln beleuchteten den Weg zur Kapelle – es war einfach überwältigend schön. Ein Dank auch an die interessierten Zuhörer, die trotz einer konkurrierenden Großveranstaltung den Weg in die Kapelle gefunden haben.


Die nächste Lesung findet am 

15. September

in der Friedhofskapelle Almhorst

 statt.


Am 15.09.2018 lese ich um 19:00 Uhr im Rahmen der Friedhofswoche Seelze in der 

Friedhofskapelle Almhorst 

aus meinem Roman EICHENGRUND. Auf diese Veranstaltung in besonderer Atmosphäre bin ich sehr gespannt. 

Krimifest 2018 - Lesung im Silberpfeil

Die Krimilesung im Silberpfeil war eine tolle Veranstaltung. Treffpunkt war an der Kröpcke-Uhr, wo sich 100 sympathische, an Verbrechen interessierte Eintrittskartengewinner versammelten. Gemeinsam eroberten wir die U-Bahn-Station. Die Anzeigetafel kündigte uns als „Sonderfahrt Krimilesung“ an. Nach dem Einsteigen in eine kuschelig warme Bahn fuhren wir sofort los. Auf der Fahrt zum Congresszentrum wurden wir vom Organisator des Krimifests Volker Petri und der netten Christine Fischer von Hugendubel begrüßt. Erster Halt oberirdisch und erste Lesung: Congresszentrum. Heike Wolpert hat uns ihren tierischen Ermittler, den Kater Socke vorgestellt. Zwischendurch moderierte ihre Freundin Anke die Überleitungen. Nach dem begeisterten Applaus fuhr die Bahn wieder an. Die Fahrt ging in Richtung Messe-Ost. Auf dieser Reise durch unsere schöne Stadt habe ich aus meinem Krimi EICHENGRUND gelesen. Punktgenau bei der Einfahrt in den Messebahnhof war ich fertig. Während der Pause haben wir Bücher signiert. Danach ging es weiter mit einer sehr interessanten Kriminalgeschichte aus dem historischen Hannover von und mit Autorin Barbara Schlüter. Ein Genuss! Anschließend wurden von uns auf der Rückfahrt zum Kröpcke noch einmal Bücher signiert. Dazu gab es für alle einen Abschiedssekt. Nach dem Aussteigen wurden noch ein paar Fotos von uns gemacht. Zufrieden sind wir dann alle Richtung Heimathafen gestartet. Resümee: Das war eine super Erfahrung, die viel Spaß gemacht hat. Vielen Dank auch an die Üstra, den Techniker und an die Fahrerin der Bahn, die uns sanft und sicher durch die Stadt chauffiert hat. Ein großes Dankeschön auch an Frau Krall von Cruses Buchhandlung. Sie weiß schon, wofür. ;-) -- Natürlich habe ich auch ein paar Fotos für euch geschossen: 1.Treffpunkt Kröpcke-Uhr, 2. Lesung Heike Wolpert, (Meine Lesung konnte ich nicht fotografieren. Na so was.) 3. Lesung Barbara Schlüter, 4. interessierte Zuhörer; 5. Abschieds-Sekt mit Volker Petri.

Meine nächsten Lesungen auf dem Krimifest Hannover 2018

Ich freue mich darauf!

Krimifest am 3. September 2018

Am 3. September 2018 lese ich zusammen mit meinen Autoren-Kolleginnen Heike Wolpert und Barbara Schlüter in einem Üstra- Silberpfeil.

Krimifest am 25. September

Am 25. September lese ich das Kriminelle Abendbrot in der Calenberger Backstube in Holtensen/Wennigsen.

 

Nächste Lesung:

Meine nächste Lesung findet am Freitag, den 13. Juli in der Seniorenresidenz  Kursana Villa Hannover statt.

Eintritt frei! Auch Gäste sind herzlich willkommen. 

Ich freue mich darauf. 

 +++Erfolgsmeldung+++  

Nur 7 Wochen nach Erscheinen von EICHENGRUND startet nun schon die 2. Auflage! Ich freue mich sehr 

-   Ne, ich bin völlig aus dem Häuschen!  -

und danke all meinen Lesern 

herzlich! 

Mörderisches Frühstück

 Am 16. Juni 2018 findet um 10:00 Uhr eine besondere Lesung statt: das Mörderische Frühstück. 

Im Restaurant Radieschen reicht der Chef des Hauses kulinarische Leckereien. Dazu lese ich aus meinem Hannover-Krimi EICHENGRUND auch von Menschen, die sich die Radieschen leider von unten ansehen müssen. 


Premierenlesung Eichengrund am 21.April 2018 im SofaLoft


   

Tagsüber Schulsekretärin, abends Schriftstellerin

Saskia Döhner, HAZ, 23.04.2018

Ihre Geschichten spielen nicht im fernen Amerika, sondern da, wo sie lebt –  mitten in Hannover. Jetzt hat Claudia Rimkus, die als Schulsekretärin im Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium  arbeitet, ihren ersten Krimi im Gmeiner Verlag veröffentlicht.


Schreiben ist ihre Leidenschaft: Schulsekretärin und Autorin Claudia Rimkus mit ihrem neuen Hannover-Krimi „Eichengrund". Quelle: Katrin Kutter

Geschrieben hat sie schon als Schülerin gern. „Meine erste Geschichte habe ich sogar auf Englisch verfasst“, sagt Claudia Rimkus. Die Siebtklässlerin gab sie ihrer Englischlehrerin zu Korrigieren. Später stieg sie dann auf Deutsch um. Als junge Mutter verfasste sie für ihre Kinder, beide inzwischen längst erwachsen, Tagebücher aus deren Sicht. Zwei ihrer Geschichten erschienen als Fortsetzungsromane in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Jetzt hat die 61-Jährige, die als Schulsekretärin im Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium arbeitet, ihr fünftes gedrucktes Buch veröffentlicht: „Eichengrund“ heißt der Hannover-Krimi, der sich um Mordfälle in der gleichnamigen Seniorenresidenz dreht und beim Gmeiner-Verlag erschienen ist. Gelöst wird der Fall von der rüstigen Rentnerin Charlotte Stern und einem Ermittlerteam um  den Kommissar Hannes Bremer.

Premierenlesung im SofaLoft

Am Sonnabend liest sie um 16 Uhr im SofaLoft in der Jordanstraße erstmals aus ihrem Buch. Zur Premierenlesung wird es wohl voll werden, denn Rimkus hat nicht nur ihre „Erstleserinnen“ begeistert, sondern auch die ersten Kritiker. 

In Hannover ist sie geboren, im Stadtteil Bult wohnt sie. Ihre Heimatstadt eigne sich bestens für ihre Kriminalgeschichten, sagt Rimkus. „Früher habe ich immer gedacht, meine Geschichten müssten mindestens in Amerika spielen, aber hier kenne ich mich aus, Hannover hat viele schöne und spannende Ecken.“ Gern streut sie ein bisschen Lokalhistorie in ihre Geschichten ein, lässt ihre Leichen schon mal an bekannten Sehenswürdigkeiten auftauchen.

Wenn Rimkus eine Idee hat, dann schreibt sie erstmal los. Ein Kapitel lang. Die Seiten lässt sie dann von drei Freundinnen lesen. „Wenn die sagen, aufhören oder weitermachen, halte ich mich daran.“ Bislang haben ihre Erstleserinnen allerdings nie fürs Aufhören votiert, sondern immer fürs Weitermachen. 

Freundinnen rieten immer zum Weiterschreiben

Das erste Buch ist gedruckt, der zweite Fall von Charlotte Stern ist schon geschrieben und mit dem dritten hat Rimkus gerade begonnen. Sie schreibt jeden  Tag, „mindestens drei Sätze“, manchmal auch bis tief in die Nacht. Zwischen Schulsekretariat und Krimischreiben entspannt sich Rimkus mit Fotografie, am liebsten macht sie Aufnahmen in der Natur. Ihr Bild von der Scillablüte am Lindener Berg war gerade in 500.000facher Auflage im Kundenmagazin der Deutschen Bahn abgedruckt.

Vor knapp zwei Jahren – kurz bevor sie zu einer Kreuzfahrt aufbrechen wollte (“Die Koffer waren schon gepackt“) – erlitt sie einen Herzinfarkt. Das Wichtigste, woran sie nach dem Aufwachen im Krankenhaus denken konnte, war ein geplanter Termin mit der Cheflektorin vom Gmeiner-Verlag in Stuttgart. Den hat sie dann auch wahrgenommen, mitten in ihrer Reha, statt der angekündigten zwei Wochen brauchte die Lektorin nur eine Nacht Bedenkzeit, um Rimkus mitzuteilen, dass man das Buch verlegen werde. Die gute Nachricht teilte Rimkus auch gleich ihren Freundinnen mit, der Erfolg wurde mit einem Glas Sekt gefeiert. Von dem Treffen mit der Lektorin hatte sie zuvor niemandem erzählt.

Mit ihrer Schreiblust hat Rimkus schon ihren siebenjährigen Enkel angesteckt. Der Zweitklässler schreibt jetzt auch sein „erstes Buch.“ 

Von Saskia Döhner, HAZ 23.04.2018

 

Buchbesprchung 

EICHENGRUND 

am 20.04.2018 in der HAZ

Unnatürliche Tode im Altenheim

„Eichengrund“–Krimi von Claudia Rimkus

Von Lara Malin Schwarz – HAZ 20.04.2018

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Claudia Rimkus verbindet vieles mit Hannover. Aus diesem Grund ist die Stadt, in der sie 1956 geboren wurde, und auch heute lebt und arbeitet, oft auch der Schauplatz ihrer Geschichten. Ihre ersten Erzählungen wurden als Fortsetzungsromane in der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ veröffentlicht, es folgten mehrere Kurzgeschichten und Romane. Und jetzt ist der Kriminalroman „Eichengrund“ erschienen, der gleichfalls in Hannover spielt.

„Eichengrund“, so heißt in dem neuen Buch eine Seniorenresidenz, in der sich innerhalb kürzester Zeit gleich zwei Todesfälle ereignen. Eigentlich könnte das Charlotte Stern, der ehemaligen Leiterin des Polizeiarchivs, ziemlich egal sein. Schließlich ist sie im Ruhestand.

Kriminalistin in Lebensgefahr

Ihre Neugier und das Engagement der Seniorin sind jedoch zu groß, um untätig zu bleiben. Und so folgt sie ihrer Intuition und meldet sich kurz entschlossen zum Probewohnen in dem Wohnheim an, um auf eigene Faust zu ermitteln. Denn anders als ihre ehemaligen Kollegen, die die Geschehnisse im „Eichengrund“ als Unfälle abgetan haben, hat sie das Gefühl, dass es tatsächlich um Verbrechen gehen könnte.

Gleich an ihrem ersten Tag in der Residenz wird sie von einer Gruppe munterer Senioren aufgenommen. Beim täglichen Kaffeekränzchen freundet sie sich schnell mit ihren Mitbewohnern an und erfährt einiges über die Verstorbenen.

Als nur wenige Tage später die Leiche einer weiteren Bewohnerin gefunden wird, gibt es zwar wieder keine Hinweise auf eine unnatürliche Todesart, jedoch hat die Verstorbene eine Warnung für Charlotte hinterlassen. Die einstige Kriminalarchivarin ermittelt weiter und gerät dadurch in Todesgefahr.

Leicht und spannend

Mit ihrem neuen Buch, das sie am morgigen Sonnabend um 16 Uhr bei einer Premierenlesung im SofaLoft, Jordanstr. 26, vorstellt, hat Claudia Rimkus es geschafft, die Vorstellung, selbst einmal in einem Altenheim zu landen, ein kleines bisschen erträglicher erscheinen zu lassen. Denn so wie sie das Leben in der Seniorenresidenz schildert, kann man – zumindest mit den richtigen Freunden und stets ausreichend Kaffee und Kuchen – auch dort einen schönen Lebensabend verbringen.

„Eichengrund“ ist ein leichter, unterhaltsamer Kriminalroman und dabei so spannend, dass man mit dem Lesen gar nicht aufhören möchte. 


Claudia  Rimkus über den Hannover-Krimi Eichengrund

Bericht der Neuen Presse am 11.04.2018 zur Erscheinung von EICHENGRUND

 

Sie  schreibt einfach gern, auch in der Schule waren ihr Aufsätze lieber als Diktate:  Claudia Rimkus (61) aus dem Stadtteil Bult bringt heute ihren Hannover-Krimi  „Eichengrund“ heraus. Die NP hat die Autorin besucht.  

Ziemlich zügig, nachdem Claudia Rimkus (61) ihren „Erstleserinnen“ ihren Roman  „Eichengrund“ mitgegeben hatte, kam von den Freundinnen diese resolute Resonanz:  „Den musst du Verlagen anbieten! Das musst du unbedingt ma­chen!“, waren sich  die drei Damen unisono einig. Ge­nauso resolut war die 61-Jährige: „Das fange  ich ganz bestimmt nicht wieder an“, hatte sie entgegnet, „ich habe das schon  hinter mir und keine Lust mehr auf maschinell erstellte Absagen.“ Die hatte sie  ein paar Mal erhalten, „Eichengrund“ ist nämlich nicht das Erstlingswerk der  blonden Frau aus dem Stadtteil Bult. Heute  muss Claudia Rimkus grinsen, wenn sie an die felsenfeste Forderung ihrer Mädels  denkt: „Ich habe mich breitschlagen lassen“, erzählt sie der NP an ihrem  Wohnzimmertisch, „ich dachte nur: Dann kann dir keiner mehr vorhalten, du  hättest nichts gemacht.“ Also hat sie eine Leseprobe an drei Verlage geschickt –  „nach zwei Tagen meldete sich einer, sie baten um das ganze  Manuskript.“ Das  hat die Verwaltungsangestellte des Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasiums dann auch  gemacht. Nur davon erzählt hat sie ihren Freundinnen nichts. Auch nicht darüber,  dass in zwei Monaten sogar ein persönliches Treffen in Stuttgart mit der  Chef-Lektorin vereinbart war. „Ich wollte erst einmal abwarten und nicht über  ungelegte Eier sprechen“, erklärt Rimkus ihre Zurückhaltung. Sie machte weiter  ihr Ding, plante ihren Urlaub – eine Kreuzfahrt, „die Koffer waren schon gepackt“. Doch dann kam alles anders, Rimkus erlitt zwei Tage vor der Reise  einen Herzinfarkt! „Ich saß mit meinen Freundinnen im Garten, da ging es mir plötzlich nicht gut“, erinnert sie sich an den 13. Juli 2016. Mit letzter Kraft  schleppte sie sich nach oben in ihre Wohnung, ließ geistesgegenwärtig die Tür einen Spalt offen und legte sich aufs Sofa. „Ich wusste gleich, dass es ein Herzinfarkt ist“, so Rimkus, „ich hatte dazu schon mal  recherchiert.“ Ihre  Mädels standen ihr bei und riefen mit Rimkus’ Hilfe einen Rettungswagen („Die waren viel aufgeregter als ich“), Sanitäter transportierten sie ins Krankenhaus.  „Die Fahrt mit dem ,Tatütata’ fand ich noch ganz toll“, erinnert sich die Buchautorin. An mehr erinnert sie sich aber nicht, sie wurde bewusstlos.  Hinterher erfuhr sie, dass sie einen Herzstillstand erlitten hatte und Ärzte sie zweimal wiederbeleben mussten. Das Erste, was Rimkus dann wieder wahrnahm, waren  ihre Kinder, die sie auf der Intensivstation besuchten. Nach sechs Tagen durfte  sie nach Hause, eine Reha sollte folgen. „Ich hatte aber nur eins im Sinn: Ich wollte zu dem Termin nach Stuttgart!“ Die  61-Jährige entschied sich für einen ambulante Maßnahme in der Stadt. „Als ich  dort vorstellig wurde, sagte ich gleich: Freitag brauche ich einen Tag Urlaub,  ich habe einen wichtigen Termin.“ Sie lacht. Der Arzt hatte Verständnis und ließ  sie unter der Bedingung, dass seine Patientin die Reise mit dem Zug antritt,  auch fahren. Das Gespräch mit dem Verlag verlief gut, Lektorin und Autorin  verstanden sich auf Anhieb. Als die Veröffentlichung von „Eichengrund“ in Sack  und Tüten war, weihte  Frau Rimkus  auch endlich ihre Freundinnen ein, „wir haben das mit einer Flasche Sekt gefeiert“. Die  Geschichte handelt übrigens von Rentnerin Charlotte Stern, die Geschichte spielt  in Hannover. Aus der Zeitung erfährt Stern von zwei Todesfällen in der  Seniorenresidenz „Eichengrund“. An Unfälle glaubt sie aber nicht – und meldet  sich in der Einrichtung zum Probewohnen an, um den Dingen auf den Grund zu  gehen. Da stirbt noch ein Bewohner ... Ihr eigenes Leben kann Claudia Rimkus heute übrigens genauso führen wie vor der Herzattacke: Ihr war ein Stent gesetzt worden, sie arbeitet wieder, und „ich muss einen Haufen Medikamente nehmen“. Und mit dem Rauchen hat sie aufgehört:  „Das war das einzige Laster, das ich hatte.“ Auch wenn sie jetzt zehn Kilo mehr  auf den Rippen hat, ist die 61-Jährige unendlich froh, dass sie mit ihren Enkeln  Noah (7) und Josuah (5) wieder – oder vielleicht sogar noch – über den Rasen  tollen und Fußball spielen kann. Ihnen hat sie das Buch auch gewidmet. Ausruhen  will sich die Hannoveranerin aber nicht, das hat sie in der Zwischenzeit auch  nicht getan: „Der Nachschub ist schon fertig. Und meine Erstleserinnen sagen,  das Buch ist noch spannender als das erste.“ Die Premierenlesung ihres Buches „Eichengrund“ (Gmeiner, 343 Seiten, zwölf Euro) findet am 21. April im Sofa-Loft in der Südstadt statt. Es ist ihre  Wunsch-Location. „Ich mag die Atmosphäre dort einfach“, so  Rimkus. Mirjana  Cvjetkovic, NP 11.04.2018


Am 11. April 2018 erscheint mein Hannover-Krimi EICHENGRUND 

 

Die Premierenlesung findet am 21.April 2018 um 16:00 Uhr 

in Hannovers größtem Wohnzimmer, 

dem SofaLoft, statt. Darüber freue ich mich sehr. 

Ich danke der Geschäftsführerin Sylvia Sobbek, dass sie diese Lesung an meinem Wunschort möglich macht, und Friederike Schaub für das super Marketing. 

Für die Ausrichtung des Büchertisches konnte ich erfreulicherweise Cruses Buchhandlung aus Hannovers Südstadt gewinnen. Herzlichen Dank Familie Krall.  



Anfahrt:

S-Bahn: Linie S1 Haltestelle Bahnhof Bismarckstraße 

Bus: Linie 121 Haltestelle Heinrich-Heine-Straße

Auto: Am SofaLoft stehen Parkplätze zur Verfügung.

EICHENGRUND


  

EICHENGRUND ist mein erster Roman im Gmeiner-Verlag. Ich freue mich über das mir entgegengebrachte Vertrauen und danke allen im Verlag Beteiligten, besonders meiner Lektorin Claudia Senghaas. 

Wie in all meinen Romanen ist die schöne Leinemetropole Schauplatz der undurchsichtigen Ereignisse.

Der Roman erscheint am 11. April 2018.