Claudia Rimkus

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Dann  sind  Sie  bei  mir  genau  richtig . 

Große  und  kleine  Verbrechen  sind  meine  Spezialität. 

Hier  gibt  es  keine  Anleitungen,  wie  man  lästige  Mitbürger loswerden  kann,  ohne erwischt zu werden, aber  die  eine  oder  andere  Anregung  könnten Sie  vielleicht  in  meinen  Romanen  finden.

Viel  Spaß  beim  Stöbern!


 

Veränderung

Claudia Rimkus

 
 
Wie ein Blitz aus heiterem Himmel veränderte sich unsere Welt.
Pandemie hat unser Leben völlig auf den Kopf gestellt.
Unbekannt und winzig klein
schlich sich im Land Corona ein.
 
Freunde treffen, Oma sehen,
mit Opa auf den Spielplatz gehen?
Plötzlich war all das vorbei.
Es begann das Einerlei.
 
Bleibt daheim und geht nicht raus,
so bremst ihr das Virus aus.
Besuche war‘n nicht mehr erlaubt,
die Angst war größer, als man glaubt.
 
Der Klassenraum war weit entfernt,
im Home-Schooling wurde gelernt.
In den Pausen toben, lachen
oder auch mal Blödsinn machen?
 
All das haben die Kids vermisst,
vorüber war manch kleiner Zwist.
Nicht nur für Schüler, auch für Lehrer
wurde plötzlich alles schwerer.
 
Die Eltern hatten keine Wahl,
so wurd‘ ein Tag auch mal zur Qual.
Weil nicht mehr alles richtig lief,
schien vieles nur noch negativ.
 
Einkaufen sollte nur, wer muss,
mit dem Shoppen war nun Schluss.
Klopapier und Nudeln horten,
hieß das Spiel an vielen Orten.
 
Kultur fehlte in jeder Form
Interessierten ganz enorm.
Theater, Lesung und Konzert
sind Menschen eine Menge Wert.
 
Verschoben oder abgesagt,
Künstler haben sehr geklagt.
Museum, Freizeitpark und Zoo
waren geöffnet nirgendwo.
 
Bessere Luft, wenig Verkehr,
die Umwelt dankte uns das sehr.
Entschleunigung in vielen Dingen,
die konnte uns erst jetzt gelingen.
 
Auf Balkonen musizieren,
mit den Nachbarn jubilieren,
helfen, wo es nötig war,
Verlässlichkeit – wie wunderbar!
 
Die einen fingen laut an zu jammern,
wollten sich an ihre Freiheit klammern.
Doch viele vergaßen Rücksicht nicht
und hielten sich an die Maskenpflicht.
 
Mit Abstand und Hygieneregeln
begann sich das Leben einzupegeln.
Den Mundschutz tragen wir nicht gern,
doch meist hält er das Virus fern.
 
Den Großteil darf man wieder tun,
doch der Erreger wird nicht ruh‘n.
Reisen in manch fernes Land
könnte werden sehr riskant.
 
Erst wenn ein Impfstoff ist gefunden,
wird die Krise überwunden.
Der Schaden ist bestimmt nicht klein,
manch einer wird am Ende sein.
 
Wir müssen fest zusammenstehen,
dann wird es wieder aufwärts gehen.
Ist aufeinander stets Verlass,
Dann wird uns klar: Wir schaffen das!

 

 

 

 

 

 

Vorschau: Am 11. März 2020 erscheint RABENECK, der 2. Charlotte-Stern-Krimi! Schon heute können Sie ihn vorbestellen. Einfach auf den Button klicken. 

Neuerscheinung im August 2019

Kriminell gut! 

Hier geht es direkt zum Buch: MÖRDERISCHES AUS HANNOVER mit einem Blick ins Buch.

Neuerscheinung  im April  2018


Hier geht es direkt zum Roman EICHENGRUND mit einem Blick ins Buch:




S P A N N U N G

Mondlicht  auf  kalter  Haut

 Ein Orchideenzweig schmückt die Leichen der jungen, nackten Frauen.
Keine Zeugen, keine verwertbaren Spuren. Die Polizei tappt im Dunkeln. Gerichtsmedizinerin Antonia hat viel zu tun. Sie muss die brutal zugerichteten Opfer des Orchideenmörders obduzieren, steckt mitten im Umzug aufs Land und lernt Leo, die Liebe ihres Lebens kennen. Für kurze Zeit ist sie glücklich - bis Leo in den Fokus der Ermittlungen gerät. Plötzlich deutet alles darauf hin, dass er der Täter ist. Hat Antonia wochenlang mit einem sadistischen Killer zusammengelebt? 

Im  Netz des  Wahnsinns

 Seit acht Jahren sucht Brigitte vergeblich nach ihrem in Brasilien verschollenen Sohn Tobias. Nach ihrer Rückkehr von einer solchen Reise findet sie ihren Hund vergiftet im Garten. Einige Tage später gibt Brigitte eine Party, auf der sie sich im Laufe des Abends skandalös verhält. Am nächsten Morgen kann sie sich an nichts erinnern. In den folgenden Tagen und Wochen häufen sich die unerklärlichen Ereignisse, so dass Brigitte an sich selbst zu zweifeln beginnt. Ist sie psychisch krank? Wird sie wirklich bedroht, oder leidet sie unter Verfolgungswahn? Passieren diese schrecklichen Dinge tatsächlich oder entspringen sie nur ihrem zeitweise verwirrten Geist? Steckt vielleicht doch mehr dahinter?
 

Geraubtes  Leben

 Constance wacht, an eine Eisenkette gefesselt, in einer Holzhütte auf. Ihr fehlt zunächst jede Erinnerung daran, was geschehen ist, glaubt aber, dass die Kidnapper Lösegeld von ihrem Vater erpressen wollen – und sie dann freilassen werden. Sie ahnt nicht, welch teuflischer Plan tatsächlich hinter ihrer Entführung steckt – und dass ihr Tod bereits beschlossene Sache ist. 

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